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	<title>Un año en Chile &#187; FSJ</title>
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		<title>Die letzten Stunden 2007, ein kleiner Rückblick&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 17:13:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einer Woche Abstinenz möchte ich euch zum Jahresausklang noch einmal mit einem Eintrag beglücken, den ich eigentlich auch schon viel früher geplant hatte, aber durch ständige Überlegungen immer wieder verworfen wurde.
Es brechen die letzten Stunden des alten Jahres an &#8211; für mich noch ein paar mehr als für alle jenseits des Atlantiks und einige [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=unpocitosvs.wordpress.com&blog=1825234&post=98&subd=unpocitosvs&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nach einer Woche Abstinenz möchte ich euch zum Jahresausklang noch einmal mit einem Eintrag beglücken, den ich eigentlich auch schon viel früher geplant hatte, aber durch ständige Überlegungen immer wieder verworfen wurde.<br />
Es brechen die letzten Stunden des alten Jahres an &#8211; für mich noch ein paar mehr als für alle jenseits des Atlantiks und einige haben den Jahreswechsel auch schon hinter sich… Nun kann man sich fragen, was bleibt oder was kommt, vielleicht bringt ein Blick zurück und ein weiterer nach vorn Licht ins Dunkel.<br />
Das Jahr 2007 &#8211; wie es richtig in Klausuren heißt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  &#8211; begann spannend und arbeitsreich mit den Vorbereitungen auf die letzten Monate Schulzeit. Nach 14 Jahren &#8211; einschließlich des Vorschuljahres &#8211; stand nun die letzte Hürde mit der Abiturprüfung bevor. Und wenn man sich nicht an die zahlreichen Hausaufgaben und Referate erinnert, dann verging diese Zeit eigentlich wie im Flug. Einzig vielleicht die Arbeit für die fünfte Prüfung fällt dabei ein bisschen aus dem Rahmen, auch wenn es letztlich eigentlich mehr Spaß gemacht hat als anstrengend war. Neben einigen Prüfungen war 2007 auch das Jahr der freien Zeit, des Reisens und der Feiern. Letzteres vor allem natürlich durch die zahlreichen “Events” rund um das Abschlussjahr bedingt.<br />
In den Osterferien reiste ich aber auch nach einigen Jahren Pause wieder einmal nach Dänemark. Auch wenn es nur über Ostern war, war es doch schön es nach all den Sommern, die ich dort verbracht hatte, wieder zu sehen. Schließlich kenne ich bis jetzt noch keinen anderen Ort, an dem zwei Meere so nah beieinander liegen, dass man sehen kann, wie die Sonne im Meer auf- und wieder untergeht. Zudem ist die Natur einfach unglaublich schön und das Meer weckt Sehnsüchte.<br />
Andere Reisen, wie die Jahrgangsfahrt nach Callela hatten schon andere Schwerpunkte. Trotz all dem drum herum und natürlich auch dem ganzen gemeinschaftlichen Touch, war es doch auch eine Reise, auf der man etwas anderes einmal sehen konnte. Wenn ein bisschen mehr Zeit hat als einen Tag ist Barcelona auch bestimmt hübscher und ereignisreicher als das, was sich mir bot. Der Strand und das Meer machten es aber einmal mehr um einiges angenehmer und man genoss die Tage unter Sonne.<br />
Wieder zurück in Berlin standen die Abschlussfeiern an, die einmal mehr das typische Bild meiner Schulzeit widerspiegelten. Aber nach alldem großen Zirkus folgte eine Zeit, die viel prägender war und schöner als die Jahre zuvor.<br />
Zum einen lernte ich aufs Neue meine Stadt kennen, was teils dem mexikanischen Besuch mehr aber noch der vielen Zeit mit Freunden zu zurechnen ist, zum anderen fand man in dieser freien Zeit auch ein bisschen zu sich selbst.<br />
Wer Berlin nicht kennt, der hat die Welt verpennt. So oder so ähnlich lautet ein Sprichwort &#8211; glaube ich zumindest … <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch für mich gibt es noch tausende von Ecken, die ich von den knapp 892 Quadratkilometern noch nicht gesehen habe. Viele neue jedoch habe ich in diesen Sommertagen kennen gelernt. Schließlich hatte man sehr viel Zeit. Im Verlauf der Zeit wurde mir auch klar wie wichtig mir eigentlich einige Menschen geworden sind. So verging auch die freie Zeit wie Flug und hatte ich auch noch einige Zeit Bange, was danach kommen würde, tat ich doch gut daran Ruhe zu bewahren und mich in Geduld zu üben. Irgendwann stand dann auch das Ende der Ferien an, meine kleine Schwester war schon in Richtung der Vereinigten Staaten abgeflogen und ich konnte auch endliche davon Kenntnis nehmen, dass meine letzten Wochen in Deutschland eingeläutet waren.<br />
Nach einem Jahr Bemühungen sollte es nach Chile gehen. Zuvor stand noch ein Seminar über zwei Wochen an.<br />
Letzteres war so neben der Zeit mit Freunden und Kollegen aus der Schule, die angenehmste Zeit des Jahres. In diesen zwei Wochen wurde für mich die Arbeit von 11 Monaten endlich honoriert. Man traf Gleichgesinnte, nette Menschen und Freunde. Es war eine tolle Zeit, in der man sich austauschte über Ziele und das kommende FSJ, aber auch einiges lernte nicht zuletzt auch über sich selbst.<br />
Die letzten drei Wochen danach waren dann umso schwerer. Die Heimat für ein Jahr zu verlassen, wog halt doch schwerer als ich vorher angenommen hatte. Nicht zuletzt durch Zuspruch und eine schöne Abschlussfete wusste ich, dass ich auch nach einem Jahr noch nicht ganz vergessen haben werde, wo ich herkomme.<br />
Und das half mir auch in der Anfangszeit zurecht zu kommen und über die ersten Eingewöhnungsschwierigkeiten in der Gastfamilie und der Arbeitsstelle. Nun sind schon über drei Monate vergangen, ich finde mich halbwegs zurecht, auch wenn ich noch nicht ganz zufrieden bin, aber schließlich liegen ja auch noch acht Monate vor mir. Freilich kann es nach den vielen Missgeschicken im Jahr 2007, auch nur besser werden &#8211; ich sag nur zwei Reifenschäden am Fahrrad innerhalb von drei Wochen und das in den unmöglichsten Situationen ?! &#8211; und daher freue ich mich jetzt schon auf das kommende Jahr 2008. Ich wünsche allen, die mir die Treue gehalten haben, aber auch allen anderen einen guten Rutsch sowie ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2008.<br />
Möge die Macht mit euch sein. ¡Adíos amigos, colegas, compañeros y mi querida familia!</p>
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<ul>¡FELIZ NUEVO AÑO!</ul>
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		<title>A little bit of love</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 02:59:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[¡Hola Jungs und Mädels!
Wochenende heißt bei mir immer noch mehr Zeit für Nichts. Heute war also Samstag und ich bin mal etwas früher aufgestanden, zumal wir auch Besuch von den Eltern meines Gastvaters hatten. Außerdem war heute noch Tag der offenen Tür im Colegio San Cristóbal.
So ging es also nach dem Frühstück in die Schule. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=unpocitosvs.wordpress.com&blog=1825234&post=29&subd=unpocitosvs&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>¡Hola Jungs und Mädels!<br />
Wochenende heißt bei mir immer noch mehr Zeit für Nichts. Heute war also Samstag und ich bin mal etwas früher aufgestanden, zumal wir auch Besuch von den Eltern meines Gastvaters hatten. Außerdem war heute noch Tag der offenen Tür im Colegio San Cristóbal.<br />
So ging es also nach dem Frühstück in die Schule. Es ist ja schon toll, zu sehen, wie so die geistige Entwicklung zwischen den einzelnen Klassenstufen voranschreitet. Auch wenn solche Ausstellung immer etwas selbstverherrlichend wirken, zeigen sie doch auch schon ein Bild von der Arbeit der Kinder auf. Und häufig sogar wie ich schon selbst miterleben durfte, steckt sogar mehr Geduld und Anstrengung hinter den Arbeiten als man ihnen auf Anhieb ansieht bzw. zusprechen mag. Bei solchen Veranstaltungen herrscht ja meistens, wie auch heute, ein fast geschäftiges Treiben, denn man will natürlich nicht, dass sich die Eltern nur durch die Klassenräume schlengeln, sondern sorgt auch für das leibliche Wohl der Besucher. Und so vergingen dann die ersten Stunden des Tages zwischen spielenden Kindern, gesprächigen und staunenden Erwachsenen. Danach ging es zurück nach Hause, und während sich dann meine Gasteltern zum 80. Geburtstag einer Großtante aufmachten, blieben meine Gastgeschwister, eine andere Großtante und ich zu Haus. Wir aßen zu Mittag und ich zog mich danach in mein Zimmer zurück. Während ich nun zunächst überlegte, ob ich mit dem Fahrrad oder doch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer der zahlreichen Malls fahren sollte, verging die Zeit wieder wie im Flug. Wahrscheinlich wäre ich sogar auch alleine gefahren, doch wie ich so auf meinem Bett lag und die Gedanken über für und wider in meinem Kopf einen Boxkampf austrugen, schmerzten mir langsam die Schläfen und meine Lider wurden schwerer, so dass ich mich doch für ein Nickerchen entschied. Alle Gedanken ausblendend und entspannt schlief ich so bis kurz nach sieben. Dann kam meine Gastmutter nach Hause. Kaum aufgestanden, brach schon eine ganz ungesunde Hektik los, weil wir nun alle gemeinsam noch einmal zur Jubilarin fahren sollten. Natürlich wurde mir angekommen auf der Feier gleich wieder jemand zur Seite gestellt, der den Fremden im Fall des Falles übersetzen kann. Nun ja mittlerweile versuche ich darauf gelassen zu reagieren. Ein bisschen verschlafen, hielt ich, anscheinend vergebens nicht ganz so mürrisch zu wirken, etwas Smalltalk. Nach einer halben Stunde ging es dann auch schon wieder heim zum Abendbrot. Ich trank erstmal zwei Tassen Kaffee, um wenigstens halbwegs wach zu werden &#8211; ich glaube, ich habe noch nie soviel Instantkaffee getrunken wie hier, ich kann nur hoffen, dass mir danach guter Kaffe überhaupt noch schmeckt. Im Anschluss an mein wieder mal zu gutes Abendbrot bewässerte ich noch den Rasen. Schließlich brachten meine Gastmutter, mein Gastbruder und ich die Großtante, die auf die Kinder aufgepasst hatte, nach Hause.<br />
Wie wir so durch die Nacht fuhren, fühlte ich mich ein bisschen an meine nächtlichen Touren aus Mexiko erinnert. Das Radio trellerte und die Lichter der an den Berghängen gelegenen Häuser fügten sich im geschwindten Vorbeifahren zu Linien zusammen. Das ist so eine Sache, die ich an Großstädten liebe, die Kulisse, die sich einem bei Tag und Nacht aufbaut. Auch wenn die nächtliche Ruhe und Schönheit des Lichterspiels nicht der Wirklichkeit entspricht, ist es doch beeindruckend und imposant.<br />
Gleichzeitig wurde mir klar, was ich vermisse: das Vertraute, Menschen, mit den man abhängen und Spaß haben kann, egal ob es 2 Uhr am Mittag oder Abend ist. Sich frei und ungezwungen fühlen, die Fünkchen von Liebe und Zuneigung zur Stadt und ihren Leuten zu spüren. Es fehlt das Wohlgefühl, sich wirklich heimisch zu fühlen&#8230;<br />
Morgen werde ich endlich klären müssen, wie es nun vorangehen kann, schließlich muss ich die Sprache lernen, um heimisch zu werden und mich bewegen zu können. Ansonsten steht morgen eine wiedergewonnene Liebe im Vordergrund und zwar die zu (m)einem Verein. Mag ich auch oportunistisch wirken in dieser Sache, ist doch der Fußball immer ein Teil von mir. Und da ist es mir egal, wie viel Titel, Historie oder Magie dahinter steckt, letztlich geht es mir dabei um den Fußball und solange der gespielt wird und nicht vom Geld überschattet wird, wie bei so vielen mittlerweile, bin ich dabei. Also ich bin bereit, wenn es morgen darum geht, den Fußball zu retten, bis dahin und bis zu meinem morgigen Bericht, wünsch ich euch einen schönen Sonntag, ¡Adíos!</p>
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		<title>Und zum Dritten</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 01:47:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[¡Hola Alemania!
Manche werden sich vielleicht wundern, dass ich noch einen Beitrag schreibe, aber schließlich habe ich noch nicht über meinen Tag berichtet. Der war zwar nicht besonders abwechslungsreich, aber dafür sehr entspannt und informativ.
Zum heutigen Arbeitstag bleibt nur eines zu sagen und das ist: NICHTS. Ich bekam die Aufgabe, mir Gedanken zur Umsetzung verschiedener Requisiten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=unpocitosvs.wordpress.com&blog=1825234&post=27&subd=unpocitosvs&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>¡Hola Alemania!<br />
Manche werden sich vielleicht wundern, dass ich noch einen Beitrag schreibe, aber schließlich habe ich noch nicht über meinen Tag berichtet. Der war zwar nicht besonders abwechslungsreich, aber dafür sehr entspannt und informativ.<br />
Zum heutigen Arbeitstag bleibt nur eines zu sagen und das ist: NICHTS. Ich bekam die Aufgabe, mir Gedanken zur Umsetzung verschiedener Requisiten für das anstehende Theaterstück zu machen. Letztlich pinselte ich an einem Flügel für die geflügelten Schuhe des Hermes herum. Fragt mich nicht wie ich die restlichen 3 1/2 Stunden zugebracht habe.<br />
Mittags habe ich dann natürlich Siesta gehalten und später ein bisschen im Internet gesurft. Was man da nicht alles endeckt, wie eben jenen Artikel über die &#8222;fahrende Kirche&#8220;. Aber auch Dinge, die einen so nicht wirklich interessieren. Aber tatsächlich, wie ich es schon selbst gesehen habe, baut Samsung auch Autos &#8211; mit Renault zusammen. Also wenn ihr nächstes Mal in ein Elektronikfachgeschäft geht, könnt ihr ja mal das kompetente Fachpersonal auf die Probe stellen. Am Rande bemerkt, zahlen sie auch 8% der gesamten Staatseinnahmen Südkoreas. Es ist schon seltsam, wie vernetzt heute alles ist.<br />
Außerdem besuchte ich dann noch die Blogs meiner Kollegen und bekam natürlich prompt ein Stöckchen zu geworfen, das auch so gleich für den zweiten Eintrag verwendet wurde. Bei der Antwort zum Suchtpotential meines Blogs, fiel mir bei meiner Bemerkung über das Passivrauchen auf, dass die Tabakindustrie eigentlich in gewisser Weise nicht nur Menschen wissentlich abhängig macht und somit legal Drogen vertreibt, sondern gleichzeitig zeitlich gesehen Massenvernichtungswaffen einsetzt. Auch wenn es per Rechtsdefinition kein Genozid ist, kommt es letztlich einem Massenmord schon sehr nahe. Mit Moral und Ethik haben diese Industrien sowie so nichts am Hut.<br />
Ein anderes wesentlich freundlicheres Thema, wenn es auch schon wieder ein bisschen bedrückend, ist, dass es morgen Früh um 7.50 Uhr tatsächlich soweit ist. Dann bin ich einen Monat in Chile. Was habe ich in weiser Voraussicht dazu zu sagen?<br />
Ein Monat Santiago?<br />
Wo bin ich?<br />
Wer bin ich?<br />
Und was mache ich hier?<br />
Um nicht alles mir für den morgigen Jubiläumseintrag vorwegzunehmen, würde ich zunächst einmal festhalten, dass es doch viel mehr Fragen gegeben hat, die ich analysieren musste, und von denen noch einige offen sind. Letztlich habe ich heute vor einem Monat Deutschland verlassen, um in Santiago mein FSJ zu machen, das war schon mal ein großer Schritt. Ich kann mir nur wünschen, dass alles so weiter geht und es noch einiges zu erleben gibt, bis dahin und in Freude auf morgen, sei gegrüßt Heimat, Deutschland, ¡Adíos! </p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/unpocitosvs.wordpress.com/27/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/unpocitosvs.wordpress.com/27/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/unpocitosvs.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/unpocitosvs.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/unpocitosvs.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/unpocitosvs.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/unpocitosvs.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/unpocitosvs.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/unpocitosvs.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/unpocitosvs.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/unpocitosvs.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/unpocitosvs.wordpress.com/27/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=unpocitosvs.wordpress.com&blog=1825234&post=27&subd=unpocitosvs&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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